Die Ausbildung dauert 3 Jahre, kann aber unter bestimmten Voraussetzungen verkürzt werden. Sie gliedert sich in einen betrieblich-praktischen und schulisch-theoretischen Bereich: Der zeitlich größte Teil der Ausbildung findet in einem Meisterbetrieb statt und kann durch überbetriebliche Maßnahmen ergänzt werden. Die Berufsschule wird 1 - 2 mal in der Woche oder in Blockform besucht.
Die Ausbildung umfasst nicht nur das Damen- und Herrenfach;
hinzu kommen als wichtige Teilbereiche Kosmetik, Nageldesign
und Verkaufsberatung.
Zum Beruf des Friseurs gehört zunächst körperliche Gesundheit, besonders unempfindliche Haut (Umgang mit kosmetischen Präparaten) und ein belastbares Knochensystem, Wirbelsäule
und Füße (langes Stehen). Ein Gefühl für Farben und Formen
sollte hinzukommen. Der ständige Wandel in der Mode verlangt
die Bereitschaft zur Weiterbildung. Sie sollten gut mit Menschen umgehen können (Einfühlungsvermögen).
Die betriebliche Ausbildung richtet sich nach dem Ausbildungsberufsbild gemäß der Verordnung über die Berufsausbildung und Prüfungsordnung vom 21.05.2008.
Stand: 01.05.2008
Die neuen Frisuren-trends sind nicht nur chic, sondern von zeitloser Modernität ...
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